Am 10. Januar 2017 schrieb Monica Dörig im Appenzeller Volksfreund
"Dass aus dem Wagnis ein organisches, dichtes Programm entstand und keine konstruierten Klanggebilde ist sicher auch der Sängerin Jeannine Hirzel zu verdanken. Zusammen mit der Big Band hat sie die Lieder erforscht, erweitert, aus neuen Blickwinkeln interpretiert. Sie wechselte dabei zwischen Opern- zur Jazz-Stimme, skattete setzte Akzente mit Sprechgesang und Vokalakrobatik. Eine volle wandelbare Stimme von grossem Umfang und Experimentierfreude, wie sie Jeannine Hirzel geschenkt ist, scheint unabdingbar für das Gelingen der Vermählung von Jazz und Klassik."

Konzert vom 7.Januar 2017 "The Doncks & Miller's Beauty" mit dem Bodan Art Orchestra


Oper in Grün

Transhelvetica, Text und Bild: Meret Boxler

"Kommt Ihnen dieses Gesicht bekannt vor? Aber eben doch nur «irgendwie»? Das ist in drei Fällen gut möglich: Vielleicht kaufen Sie auf dem Markt ein. Vielleicht zieht es Sie an klassische Konzerte. Oder Sie lieben Opern. (...)"

Diesen Artikel als pdf downloaden.


NZZ 21.Oktober 2013 "Three Decembers"

"Jeannine Hirzel als unglückliche Tochter überzeugt sowohl im Spiel als auch mit ihrem wandlungsfähigen Gesang." Moritz Weber


Zürcher Oberländer 21.Oktober 2013 "three Decembers"

"Jeannine Hirzel singt den schwierigen Part von Tochter Beatrice mit souveräner Stimmführung und schauspielerischen Zwischentönen; ihr angesäuseltes Torkeln mimt sie ausgezeichnet, auch die Verzweiflung, als sie von der Mutter nebenbei erfährt, dass ihr Vater ein versoffener Schauspieler war und sich das Leben nahm." 

Sibylle Ehrismann